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Das Horoskop des Gründers von Monsanto wird im Beitrag MONSANTO oder DIE DAS PATENT DES HIMMELS HALTEN besprochen.

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Heute beschloß der Bundestag das umstrittene Gentechnik-Gesetz.

Dazu kurze Zitate aus einem Artikel in „Welt Online“ vom 20.01.2008:

„Ein völlig unbeeinflusstes Nebeneinander von Gen-Anbau und konventionellem Landbau ist also auf Dauer nicht möglich, weil sich Pflanzen langsam doch vermischen. Das weiß auch der Gesetzgeber. Daher hat die EU für die Kennzeichnungspflicht von Gen-Produkten eine Toleranz von 0,9 Prozent eingeräumt: Erst wenn ein Gen-Anteil von 0,9 Prozent am Gesamtprodukt überschritten wird, muss gekennzeichnet werden – Lebensmittel ebenso wie Futtermittel.“

„In rund 90 Prozent aller Futtermittel für Rinder, Schweine und Geflügel sind heute Gen-Anteile enthalten.“

„Auch Futterzusatzstoffe wie Enzyme und Vitamine werden mithilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt.“

Es wird Zeit, einen Blick auf Monsanto zu werfen.

MONSANTO – Alles andere als heilig

Wer auch nur weitläufig daran interessiert ist, was in dieser Welt vor sich geht, kommt nicht an diesem internationalen Konzern vorbei. Er ist das, was man einen Global Player nennt. Er ist zum Inbegriff für eine reale Bedrohung durch eine Entwicklung geworden, welche die Welt immer weiter ihrer Seele und ihres Geistes beraubt. Moderne Technik und Wissenschaft dienen nicht menschlichem Sein, sondern ausschließlich dem Macht- und Profitstreben von Einzelnen und von bestimmten übernationalen Oligarchien. Dieser Vorwurf des autonomen, durch keine anderen Überlegungen gemäßigten Profitstrebens, ist heute nahezu jeder wirtschaftlichen Tätigkeit zu machen. Wer als Unternehmer auch andere Kriterien einbezieht, wird belächelt und in diesem zähnebleckenden Grinsen gnadenlos und skrupellos übernommen, ausgebootet, zerstört. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lebendig im Geist…


Nur das ist bildend, was dem Menschen zur Verwirklichung seines Wesens dient. Diese Kraft hat weder das bloße Lernen von außen her, noch die bloße Selbstbetrachtung von innen her, sondern nur der lebendige Akt, die schöpferische Antwort auf die Berührung mit dem Sein der Welt; denn erst in dieser Antwort findet der Mensch sich selbst zugleich mit dem Wesen des begegnenden Seins.

Walter F. Otto