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Siehe auch die vorangegangenen Artikel:
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA* 1. Teil – EIN URANUNFALL
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA 2. Teil – KÜNSTLICHE RADIOAKTIVITÄT UND ENRICO FERMI
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA 3. Teil – RÖNTGEN: WIE ALLES BEGANN

Bei allem Gesagten fällt erneut das innige Verhältnis von Esoterik und Naturwissenschaft auf, das meines Erachtens über die Konstellation Jupiter-Neptun gegeben ist. Ich weise hier auch auf die Darstellung dieses Zusammenhangs im Kontext der Neptunsichtung durch Galileo-Galilei hin („Die Himmelskönigin“). Jupiter-Neptun ist sicherlich nicht die Konstellation für Naturwissenschaft. Aber sie liefert eine wichtige Ingredienz, vielleicht speziell für die moderne Teilchenphysik und Quantenmechanik. In den obigen Betrachtungen wird der Aspekt besonders bei Enrico Fermi augenfällig, der übrigens einer Freimaurerloge angehörte, aber auch bei Antoine Henri Becquerel, dem Entdecker der Radioaktivität, bei dem Jupiter (-Neptun) direkt auf der Achse am DC liegt. Otto Hahn, der als Entdecker der Kernspaltung gilt, hat ihn ebenfalls, genauso wie Leó Szilárd, der die Idee zur nuklearen Kettenreaktion gebar und später wie Fermi am Manhattan-Projekt des Bombenbaus mitwirkte, das er höchstpersönlich angeregt hatte. Szilárd war der Mann hinter jenen viel zitierten Briefen von Albert Einstein an Präsident Roosevelt, die dann tatsächlich die Initialzündung für das Manhatten-Projekt waren. Beiden Jupiter-Neptun-Richtungen, der esoterischen wie der naturwissenschaftlichen, geht es letztlich darum, mit unterschiedlichen Ansätzen das Paradies auf Erden zu manifestieren. (Das Schlaraffenland ist Jupiter-Neptun!) Den Rest des Beitrags lesen »

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Siehe auch den vorangegangenen Artikel:
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA* 1. Teil – EIN URANUNFALL

Da ich am Tag des Uranunfalls in der Anlage Tricastin, also am 07.07.2008 gerade Enrico Fermi und die von ihm durchgeführte 1. kontrollierte Kettenreaktion für den Kurs am nächsten Tag aussuchte, greife ich im Bewußtsein der Synchronizität, die hier augenscheinlich vorliegt, aus den Persönlichkeiten, die auf dem Entwicklungsweg der Wissenschaft zur Beherrschung der Kernenergie tragende Rollen spielten, zunächst ihn heraus, der natürlich nur eine Staffettenträger in einer Reihe von vielen war, doch ein sehr Bedeutsamer. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lebendig im Geist…


Nur das ist bildend, was dem Menschen zur Verwirklichung seines Wesens dient. Diese Kraft hat weder das bloße Lernen von außen her, noch die bloße Selbstbetrachtung von innen her, sondern nur der lebendige Akt, die schöpferische Antwort auf die Berührung mit dem Sein der Welt; denn erst in dieser Antwort findet der Mensch sich selbst zugleich mit dem Wesen des begegnenden Seins.

Walter F. Otto
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