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Dieses Ereignis ist eines der ganz seltenen, bei denen sogar Presse und Volk einen inhaltlichen Zusammenhang mit Inhalten der Vergangenheit herstellt, der sich sonst oftmals nur astrologisch darbietet, indem die rhythmische Wiederkehr von Inhalten in Form bestimmter Ereignisse entlang von dynamischen Horoskopstrukturen sichtbar und verstehbar wird.

Dem polnischen Volk erscheint es wie ein Fluch, daß erneut praktisch am selben Ort ein Teil seiner Führungsschicht umkommen sollte, an dem schon 1940 ein erheblicher Teil der Elite Polens einen horriblen gewaltsamen Tod fand. Und nun dieses Unglück ausgerechnet bei der Anreise zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer von damals. Doch liegt dem scheinbaren Fluch, wie in meinem Vortrag über den Kennedy-Clan beschrieben, vielmehr das Ungelöste zugrunde, das nunmehr in Erscheinung tritt. Es wird sich zeigen, daß sogar dieselbe Planetenkonstellation bei beiden „Flüchen“ eine Schlüsselrolle spielt. Den Rest des Beitrags lesen »

„Die Manie ist vorüber. Der Beginn einer Transformation vom Betörer der Massen zum präsidialen Problemlöser beeindruckte in Form einer ersten Pressekonferenz. Der völlig übergangslose Wechsel in Ton und Auftreten ist in seiner Art nahezu erschreckend. Hier ist ein Profi am Werk. Nein, hier sind viele Profis am Werk. Aber das wissen wir ja schon länger. Dieser Mann ist ein lange und geduldig geschliffener Diamant. Jetzt kommt er zum Einsatz. Die Mühe hat sich gelohnt. Ein Bild erscheint in der Phantasie: David Rockefeller beglückwünscht Zbigniew Brzezinski zu seinem gelungenen Coup.

Weshalb nur hat die Presse die Tatsache nie erwähnt, daß der alte Haudegen, Russenhasser und erste Geostratege der Globalisierung unter amerikanischer Vorherrschaft bereits in der Kampagne als außenpolitischer Berater des Präsidentschaftskandidaten erscheint. Hallo, keiner zu Hause?! Zbigniew Brzezinski, ja, eben jener Vordenker einer weltumspannenden Regierung durch Finanzeliten ist graue Eminenz im Hause Obama.“

So begann ich diesen Artikel am 07. November 2008, dem Tag der ersten Pressekonferenz des neu gewählten amerikanischen Präsidenten. Dann verließ mich aus unerfindlichen Gründen jegliche Anmutung, weiter über diesen Mann zu schreiben. Es war einfach zu unerfreulich. Wenn Frauengesichter in einer jubelnden Menge vom Schmelz der Glückseligkeit überzogen sind, packt mich das schiere Grauen. Ich kenne diesen Ausdruck von wesentlich älteren Bilddokumenten… Doch scheint nun die Zeit gekommen, sich dem Thema wieder zuzuwenden. Den Rest des Beitrags lesen »

Am 27. April erlaubte sich die Fügung einen schlechten Scherz – so könnte man glauben. Doch folgt sie nur der mannigfachen Verwobenheit der Zeit in ihren Rhythmen.

Ein großer Passagierjet, eine Boeing 747, fliegt an einem heiteren Morgen gegen 10 Uhr im Tiefflug über Manhattan (siehe hier, eine Amateur-Videoaufnahme des Flugs ist hier zu sehen). Sehr tief, sehr nahe an den hohen Gebäuden, in eine Kurve geneigt. Es gibt wohl kaum jemanden, der hierzu keine Assoziationen hätte. Um fast dieselbe Tageszeit flog auf fast derselben Bahn der Jumbojet, der am 11. September 2001 in den Nordturm des World Trade Centers raste. Nur war er diesmal von zwei F16-Fighterjets begleitet. Ein entführtes Flugzeug, das von der Abwehr gejagt wird? Die meisten New Yorker, die um diese Zeit gen Himmel sahen, dachten genau dies. Den Rest des Beitrags lesen »

Mit aller Vorsicht in Bezug auf die Veränderbarkeit geplanter Zeitpunkte hatte ich in meinem letzten Beitrag „Nachlese: Von Hiroshima zum CERN“ Astrologisches zum Start des LHC angemerkt. Ich würde an dieser Stelle gerne auf den Artikel verweisen und bei Interesse bitten, ihn vor diesem zu lesen. Hier nun der Vollständigkeit halber das Horoskop des tatsächlichen Starts. Den Rest des Beitrags lesen »

*( = European Organization for Nuclear Research, also Europäisches Kernforschungszentrum, das den Namen CERN der Vorgängerorganisation „Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire“ behielt)

DAS HOROSKOP DER KATASTROPHE VON HIROSHIMA:

Zur Jährung der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki zeigt ein Blick in das Horoskop der Detonation, daß dieses Ereignis in der rhythmischen Auslösung, sofern man dem Siebener-Rhythmus in der Phänomensrichtung folgt, nunmehr genau auf seinem MC angelangt ist. Damit erklärt sich auch der Zeitpunkt der letzten Artikelserie „Von Röntgen bis Hiroshima“. Sowohl die Inhalte des Horoskops von Röntgen als auch die Inhalte des Horoskops der Katastrophe von Hiroshima waren im rhythmischen Wiederaufruf der Zeitqualität aktuell geworden. Die Gleichzeitigkeit ist nicht sinnloses Nebeneinander, sondern erklärt sich aus dem inhaltlichen und zeitlichen Zusammenhang, den ich, soweit er sich mir aufgetan hat, in eben jenen Artikeln beschrieb. Den Rest des Beitrags lesen »

siehe auch die vorangegangenen Artikel:
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA* 1. Teil – EIN URANUNFALL
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA 2. Teil – KÜNSTLICHE RADIOAKTIVITÄT UND ENRICO FERMI

Jeder Beginn kann in einem historischen Kontext stets nur relativ sein, da jegliche Entwicklung auf Vorangegangenem aufbaut. Selbst Mutationen und Neuentwicklungen haben einen Ausgangspunkt. Und doch gibt es immer wieder entscheidende Knotenpunkte, an denen grundlegende Richtungen eingeschlagen werden, die erkennbare Kristallisationspunkte darstellen. Und da ist nun einmal recht offensichtlich, daß Wilhelm Conrad Röntgen solch einen Punkt in der Geschichte besetzt. Er gab den Startschuß für eine Entwicklung, die dann rasant vor sich ging. Man kann natürlich immer darauf verweisen, daß früher oder später einem anderen gelungen wäre, was ihm gelang. Das Vorangegangene und das jeweilige Bewußtsein der Zeit bestimmen die Richtung. Das ist ohne Zweifel so. Und doch ist es an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit, nämlich in Würzburg am 8. November des Jahres 1895, ihm gelungen. Und dieser Moment enthüllt im Horoskop seine Zeitqualität, an ihm ist ablesbar, was inhaltlich geschah. Den Rest des Beitrags lesen »

Siehe auch den vorangegangenen Artikel:
VON RÖNTGEN BIS HIROSHIMA* 1. Teil – EIN URANUNFALL

Da ich am Tag des Uranunfalls in der Anlage Tricastin, also am 07.07.2008 gerade Enrico Fermi und die von ihm durchgeführte 1. kontrollierte Kettenreaktion für den Kurs am nächsten Tag aussuchte, greife ich im Bewußtsein der Synchronizität, die hier augenscheinlich vorliegt, aus den Persönlichkeiten, die auf dem Entwicklungsweg der Wissenschaft zur Beherrschung der Kernenergie tragende Rollen spielten, zunächst ihn heraus, der natürlich nur eine Staffettenträger in einer Reihe von vielen war, doch ein sehr Bedeutsamer. Den Rest des Beitrags lesen »

*(Titel einem Dossier im Rahmen einer Ausstellung der Universität Leipzig zum 100. Geburtstag Werner Heisenbergs entlehnt)

Ein Uranunfall in Südfrankreich spült das Thema an die Oberfläche. Eine seltsame Lethargie, eine beinahe gelähmt wirkende Nicht-Reaktion der Welt auf dieses Ereignis ist für mich das Augenfälligste. Die Behörden verharmlosten wie stets, daran ist man gewöhnt. Nein, keinerlei Gefahr habe für die Bevölkerung bestanden, zu keiner Zeit. Dennoch waren 75 kg radioaktives Uran in die Natur gelangt, in drei Nebenflüsse der Rhone und drei Seen. In mehreren Gemeinden waren Wasserentnahme, Trinken, Baden, Wassersport, Angeln und die Bewässerung von Feldern trotz der nicht vorhandenen Gefahr verboten worden. Den Rest des Beitrags lesen »

…zwei Brüder, deren einer in seinem Leben im bescheidenen Rahmen recht erfolgreich war und deren anderer zu unsterblichem Weltruhm gelangte, allerdings erst nach dem Ende eines ausgesprochen schwierigen Lebens voller Entbehrung und innerer Kämpfe, ohne den Hauch von Anerkennung für seine schöpferische Leistung…

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Lebendig im Geist…


Nur das ist bildend, was dem Menschen zur Verwirklichung seines Wesens dient. Diese Kraft hat weder das bloße Lernen von außen her, noch die bloße Selbstbetrachtung von innen her, sondern nur der lebendige Akt, die schöpferische Antwort auf die Berührung mit dem Sein der Welt; denn erst in dieser Antwort findet der Mensch sich selbst zugleich mit dem Wesen des begegnenden Seins.

Walter F. Otto